Meine Leistungen für Sie

Nur das Beste für Sie!

Ich und mein Team bieten Ihnen das gesamte zahnmedizinische Leistungsspektrum, von der Prophylaxe über Zahnersatz bis hin zur ästhetischen Zahnmedizin. Als Zahnarzt mit jahrzehntelanger Erfahrung bin ich neugierig und wissbegierig geblieben und versorge Sie mit modernster Zahnmedizin. Dank meines kompetenten und freundlichen Teams versorgen ich Sie rundum - in allem was Ihren Zähnen gut tut!

Einen Überblick über meine Leistungen finden Sie hier und auf den nächsten Seiten. Gerne stehe ich Ihnen für ein beratendes Gespräch zur Verfügung. Rufen Sie mich an oder mailen Sie mir.

Ich helfe Ihnen gerne weiter. Versprochen!

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PROPHYLAXE

Bakterien sind natürlicherweise und in hoher Anzahl in der Mundhöhle vorhanden. Unter Beeinflussung von den Faktoren Zeit, Mundhygiene, bakterielle Zusammensetzung der Mundflora und für Bakterien verwertbare Kohlenhydrate lagern sie sich an Zahnoberflächen an und beginnen sich in Schichten zu organisieren. Derartige Beläge werden dann als Biofilm oder Plaque bezeichnet und können Stoffwechselprodukte produzieren, die Zahnsubstanz angreifen (Karies entsteht). Bakterielle Beläge sind zudem einer der Hauptfaktoren bei der Entstehung von Erkrankungen des Zahnfleischs (Gingivitis) und des Zahnhalteapparats (Parodontitis).

Haften sie zusammen mit beispielsweise Kaffee-, Tee- oder Nikotinablagerungen der Zahnoberfläche fest an, können sie im Rahmen der häuslichen Zahnpflege kaum mehr vollständig entfernt werden.

Aufgabe der zahnärztlichen Prophylaxe ist es, zusammen mit dem Patienten durch eine effektive Mundhygiene die bakterielle Zusammensetzung der Mundflora zu steuern und bakterielle und fest anhaftende Beläge auf der Zahnoberfläche dauerhaft zu vermeiden („Biofilmmanagement“). Sie stellt also wesentlich mehr also nur eine einfache regelmäßige Reinigung der Zähne dar und erfüllt zwei wichtige Aspekte. Zum einen die kosmetische Verbesserung und zum anderen die Gesunderhaltung oraler Strukturen. Der Vorsorgewert einer solchen individualisierten Prophylaxe ist außerordentlich hoch und trägt entscheidend zum langfristigen Erhalt der Zähne bis ins hohe Alter bei. Sie stellt deswegen mittlerweile eine der Hauptaufgaben der zahnärztlichen Tätigkeit dar.

Im Rahmen zahnärztlicher Prohylaxesitzungen (sog. professioneller Zahnreinigungen) werden zunächst mittels Schall- und Handinstrumenten alle festen Beläge von den Zähnen entfernt und anschließend die Zahnoberfläche mit einem Air Flow-Gerät und einem Pulver-Wasser-Gemisch von weichen Belägen gereinigt und poliert. Durch die Verwendung moderner Glycin-Pulver können auch die Zahnhalsregion und die Wurzeloberfläche bis zu 3 mm unterhalb des Zahnfleischs sowie das Zahnfleisch selbst gereinigt werden. Auch die Zahnzwischenräume, die eine besondere Risikostelle für die Karies- und Parodontitisentstehung darstellen, können so erfasst werden. Die Zahnhartsubstanz selbst bleibt durch diese schonende Vorgehensweise unbeeinträchtigt.

Zum anderen sollen die Patienten durch theoretische und praktische Anleitung zur Schaffung und zum Erhalt einer stabilen, karies- und entzündungsfreien Zahn- und Mundhöhlensituation befähigt werden. Dazu zählt nicht nur die Unterstützung des effektiven Zähneputzens, sondern bspw. die Aufklärung über die Risiken und Möglichkeiten der patientenindividuellen Ernährungsgewohnheiten, Fissurenversiegelungen oder Fluoridierung. Wichtig ist uns dabei, dass dies nicht als Abarbeitung von Vorschriften, sondern als freundliches und unterstützendes Gespräch unter Berücksichtigung der Wünsche und Möglichkeiten der Patienten geschieht.

Je nach individuellem Risikoprofil und Notwendigkeit einer engmaschigen Vorsorge wird eine regelmäßige, jährliche oder halbjährliche Sitzung empfohlen. Bei vorangegangener Parodontitis-Behandlung können auch drittel- bis vierteljährliche Abstände indiziert sein.

ERNÄHRUNGSBERATUNG

Eine der klassischen Säulen der Karies- und Parodontitisprophylaxe ist eine zuckerarme Ernährung. Daher bedarf es, vor allem bei Kindern, einer intensiven Aufklärung und Ernährungslenkung, um den schädlichen Keimen in der Mundhöhle die Lebensgrundlage zu entziehen.

MUNDHYGIENE

Damit die Zähne frei von Karies und der Zahnhalteapparat entzündungsfrei bleiben, ist im Rahmen der häuslichen Mundhygiene eine regelmäßige und häufige Entfernung der Zahnbeläge mittels geeigneter Zahnbürste und Zahnseide unbedingt erforderlich. Wir zeigen Ihnen, mit welcher Technik und mit welchem Instrumentarium Sie das schaffen.

FLUORIDIERUNG

Die in den meisten Industrienationen beobachtete Verbesserung des Gebisszustandes ist vor allem auf den gesteigerten Verbrauch fluoridhaltiger Präparate im Rahmen der Kariesprophylaxe zurückgeführt. Lokal angewendete Fluoride (z. B. in Zahnpasten) spielen nicht nur eine wichtige Rolle bei der Remineralisierung der Zähne, sie beeinflussen auch entscheidend den Stoffwechsel der schädlichen Keime.

FISSURENVERSIEGELUNG

Seitenzähne besitzen auf ihren Kauflächen Fissuren und Grübchen, die der Mundhygiene sehr schwer zugänglich und damit kariesanfällig sind. Um einer Kariesentstehung nachhaltig vorzubeugen, können diese nach gründlicher Diagnostik mit einem Spezialkunststoff verschlossen bzw. versiegelt werden.

RECALL

Durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen, in denen der Zustand aller Strukturen innerhalb der Mundhöhle überprüft wird, können Erkrankungen frühzeitig erkannt und behandelt werden. Im Rahmen unseres Recall-Systems werden unsere Patienten automatisch an den nächsten Untersuchungstermin erinnert.

PROFESSIONELLE ZAHNREINIGUNG

Die professionelle Zahnreinigung erfüllt zwei wichtige Aspekte: zum einen die Gesunderhaltung oraler Strukturen und zum anderen die kosmetische Verbesserung. Im Rahmen der Behandlung werden Plaque, Zahnstein, Beläge und Verfärbungen mit modernen Hand- und Ultraschallinstrumenten entfernt und die Zähne anschließend poliert.

AIR FLOW

Mit einem speziellen Pulverstrahlgerät, das unter Druck Glycin-Pulver und Wasser durch eine Düse strahlt, können wir einen weiteren Beitrag zu Ihrer Mundgesundheit und -ästhetik beitragen. Dieses Verfahren entfernt schonend Beläge und hellt dezent die Zähne auf. Dadurch wird einer schnellen Neuanlagerung von Plaque und Verfärbungen entgegengewirkt, ohne den Zahnschmelz aufzurauen bzw. anzugreifen. Eine abschließende Politur wird somit nicht mehr benötigt.

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EIN SCHÖNES LÄCHELN BEGEISTERT UND VERMITTELT LEBENSFREUDE

Ein schönes Lächeln sagt mehr als tausend Worte. Ein ausdrucksstarkes Lachen ist unmittelbar verknüpft mit einer harmonischen Mund- und Zahnanatomie. In manchen Fällen ist diese Harmonie, besonders im Bereich der Zähne, durch unterschiedliche Faktoren gestört. Die ästhetische Zahnmedizin bietet heute viele Möglichkeiten, um das Aussehen der Zähne zu verbessern. Dabei spielen die Form, Stellung und Farbe sowie der Zustand des Zahnfleisches eine wesentliche Rolle.

ZAHNFEHLSTELLUNGEN

Um Zahnfehlstellungen, wie gedreht, gekippt, lückig oder zu eng stehende Zähne zu korrigieren, gewinnen dünne, kaum sichtbare Schienen für Patienten, die während der Umstellungsphase keine nach außen sichtbare Zahnspange tragen möchten, zunehmend an Bedeutung.

Diese sogenannten Aligner-Schienen werden ganztags getragen, üben kontinuierlich kieferorthopädisch wirksame Kräfte aus und positionieren so die Zähne kontrolliert um. Zu Beginn der Behandlung wird die Ausgangssituation in ein digitales 3D-Modell überführt, so dass die Zähne am PC in die ideale Position gebracht werden können. Die Gesamtbehandlung wird dann in mehrere Teilschritte unterteilt, für die jeweils alle vier Wochen ein neuer Satz Schienen auf 3D-gedruckten Modellen angefertigt wird. Nach Abschluss der Behandlung kann die neu geschaffene Situation mit einem laborgefertigten Retainerdraht stabilisiert und langfristig gesichert werden.

Derartige Korrekturen können auch vor einer prothetischen Versorgung sinnvoll sein, beispielsweise, um gekippt stehende Zähne aufzurichten oder Platz für Implantate oder Brücken zu schaffen, so dass die Qualität und Ästhetik des Gesamtergebnisses noch einmal deutlich verbessert werden kann.

Vor Behandlungsbeginn verschaffen wir uns zunächst einen Überblick über die erreichbare Endsituation, die Anzahl der dazu notwendigen Teilschritte und die entstehenden Kosten. Eine Zahnstellungskorrektur mittels Aligner-Schienen ist in aller Regel eine reine Privatleistung, die vom Patienten selbst übernommen werden muss.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Regensburger Labors, das das beschriebene Verfahren selbst entwickelt hat und auch unsere Schienen anfertigt: larvalis.com

ZAHNUMFORMUNG

Eine preisgünstige Art zur Korrektur einzelner Zähne ist die Zahnumformung. Hierbei werden mehrere hauchdünne Schichten eines speziellen Kunststoffes auf die betroffenen Zähne aufgetragen bis die Zähne die gewünschte Form erhalten.

Die häufigsten Einsatzbereiche von Zahnumformungen:

Versorgung abgebrochener oder stark verfärbter Zähne

Schluss von Lücken zwischen den Frontzähnen in begrenztem Ausmaß

Angleichung von Zähnen unterschiedlicher Größe in begrenztem Ausmaß

Leichte Korrekturen der Zahnstellung

ZAHNFARBE

Durch den Konsum von Genussmitteln, wie z.B. Kaffee, Tee, Rotwein oder Nikotin, aber auch bedingt durch Medikamentenaufnahme können auf der Zahnoberfläche hartnäckige Verfärbungen entstehen. In vielen Fällen können sie durch eine professionelle Zahnreinigung oder mit Air flow entfernt werden. Innere Verfärbungen der Zähne können mit einem Bleaching weitestgehend aufgehellt werden.

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ZOOM - BLEACHING

Zur kosmetischen Aufhellung stark verfärbter Zähne stehen heute sehr zuverlässige und schonende Verfahren zur Verfügung. Zu Beginn einer systematischen Bleichbehandlung müssen alle Zähne mittels einer professionellen Zahnreinigung und/oder Air flow von Belägen und Verfärbungen befreit werden. Danach können Sie sich entscheiden, ob Sie den Bleaching-Vorgang selbst zu Hause durchführen oder bei uns in der Praxis machen lassen, das Resultat ist dasselbe und bei sachgerechter Handhabung völlig ungefährlich. Professionelle Zahnaufhellung bei nur einem Praxisbesuch, d.h.:der Erfolg ist bereits nach einer Anwendung sichtbar und hält je nach Aufnahme farbstoffreicher Lebens- und Genussmittel bis zu mehreren Jahren an. Nähere Beratung in der Praxis.

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FÜLLUNGEN

Zur Auffüllung kariöser Defekte im Zahn stehen uns in der heutigen Zeit diverse Materialien zur Verfügung. Wir beraten Sie gerne bezüglich der notwendigen und in Frage kommenden Behandlungsalternativen und entscheiden gemeinsam mit Ihnen über die für Sie sinnvollste Vorgehensweise.

KERAMIK

Keramische Restaurationen führen zu sehr substanzschonenden, stabilen und ästhetischen Ergebnissen. Mit diesem Werkstoff können kleine, aber auch große Defekte behoben werden. Die optimale Passgenauigkeit erreichen wir durch eine präzise Abformung des "in Form" geschliffenen Zahnes und die anschließende Fertigung eines individuellen Inlays bzw. einer Teilkrone im Dentallabor. Dank moderner Klebetechnik sind keramische Inlays und Teilkronen selbst von geschulten Augen nur noch schwer von der natürlichen Zahnsubstanz zu unterscheiden, da sie durch eine perfekte Farbe und Natürlichkeit bestechen.

GOLD

Goldinlays und Goldteilkronen eignen sich für Restaurationen fast jeder Größe. Auch bei dieser Art der Versorgung wird eine Abformung des Zahnes genommen und das Werkstück anschließend im Dentallabor individuell gefertigt. Die Befestigung erfolgt mit einem herkömmlichen Zement. Vor allem die lange Haltbarkeit und hervorragende Verträglichkeit sprechen für Gold als Alternative für die Füllung von Kavitäten. Aufgrund der auffälligen Farbe empfehlen wir diese Füllungsalternative insbesondere für Zähne im nicht sichtbaren Bereich.

KUNSTSTOFF

Kunststoff (bzw. Komposit) gehört heute zu den hochwertigen zahnfarbenen Restaurationsalternativen. Sowohl im Front- als auch im Seitenzahnbereich sind mit den von uns verwendeten mehrschichtigen Kunststoffen kostengünstigere Füllungen realisierbar. Diese sind selbst für den Fachmann häufig nur schwer zu erkennen und von der natürlichen Zahnsubstanz zu unterscheiden. Komposit eignet sich aufgrund der Materialeigenschaften jedoch ausschließlich zur Füllung kleiner bis mittelgroßer Kavitäten und für hochwertige individuelle ästhetische Frontzahnkorrekturen.

AMALGAM

Seit einigen Jahren entbrennen rege Diskussionen zur Verträglichkeit von Amalgam. Aus Verantwortung unseren Patienten gegenüber haben wir uns entschlossen, keine Füllungen aus Amalgam zu legen.

ZEMENT

Die sogenannten Glas-Ionomer-Zemente haben aufgrund Ihrer mechanischen Eigenschaften als endgültiges Füllungsmaterial keine Bedeutung. Demnach sind sie lediglich als Provisorium zu betrachten. Wir verwenden diese Zemente deshalb nur zur Überbrückung kurzer Zeitspannen, bis der Patient eine endgültige Entscheidung bezüglich der definitiven Versorgung mit Gold oder Keramik getroffen hat.

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HOCHWERTIGER ZAHNERSATZ

Zahnersatz wird immer dann notwendig, wenn einzelne Zähne vollständig fehlen oder so stark zerstört sind, dass eine konservierende Versorgung (Füllung) nicht mehr ausreichend wäre.

Im Mittelpunkt einer entsprechenden Behandlung stehen neben den zu versorgenden Zähnen auch die Nachbarzähne und der umgebende Zahnhalteapparat. Der Zustand von Zahnfleisch und Kieferknochen ist für die Langzeitprognose von immenser Wichtigkeit. Daher ist im Einzelfall eine Vorbehandlung des Zahnhalteapparates erforderlich. Basierend auf den Untersuchungsergebnissen beraten wir Sie hinsichtlich der notwendigen und in Frage kommenden Behandlungsalternativen und erarbeiten einen optimalen Therapieplan.

Unser ganzer Ehrgeiz gilt der Herstellung von qualitativ hochwertigem Zahnersatz. Nur modernste Technologien und die aktuell besten Werkstoffe finden bei uns Verwendung. Im Vordergrund steht neben optimaler Funktionalität die ästhetische Perfektion - denn Ihre "Neuen" sollen sich harmonisch in Ihr natürliches Zahnbild einpassen.

KRONEN

Eine Krone soll die fehlende Zahnsubstanz in Form und Funktion möglichst dauerhaft wiederherstellen und vor erneuter Karies schützen. Hierfür wird dem verbliebenen Zahn in der Praxis die notwendige Form gegeben. Anschließend wird im Labor die individuelle Krone gefertigt.

VOLLKERAMIK

Vollkeramische Kronen bestechen insbesondere durch ihre Farbe und das dem natürlichen Zahn sehr ähnliche Lichtbrechungsverhalten. Selbst geschulte Augen können eine vollkeramische Krone nur noch schwer von der natürlichen Zahnsubstanz unterscheiden. Vollkeramische Kronen sind deshalb im ästhetisch anspruchsvollen, sichtbaren Bereich die Materialalternative der ersten Wahl.

METALLKERAMIK

Wird Keramik in Verbindung mit Gold als Materialalternative eingesetzt, spricht man von metallkeramischen Kronen. Bei dieser Materialkombination besteht das den Restzahn überdeckende Käppchen aus einer Gold-Platin-Legierung. Darauf wird Schicht für Schicht Keramik aufgetragen, so dass die eingesetzte metallkeramische Krone farblich kaum von den natürlichen Zähnen zu unterscheiden ist. Vor allem die lange Haltbarkeit und die hervorragende Verträglichkeit sprechen für eine metallkeramische Versorgung. Aufgrund der eingeschränkten Lichtbrechungseigenschaften dieser Materialalternative empfehlen wir metallkeramischen Zahnersatz aber insbesondere für den Seitenzahnbereich.

GOLD

Bei einer Vollgusskrone aus Gold wird der „neue Zahn" vollständig aus einer Gold-Platin-Legierung gefertigt. Für die Vollgussversorgung spricht die lange Haltbarkeit und hervorragende Verträglichkeit. Aufgrund der auffälligen Farbe von Gold empfehlen wir diese Materialalternative insbesondere für Zähne im nicht sichtbaren Seitenzahnbereich.

BRÜCKEN

Beim Zahnersatz in Form einer Brücke dienen die lückenbegrenzenden Zähne als „Brückenanker" zur Stützung der Konstruktion, sie werden überkront. Die fehlenden Zähne werden durch die „Brückenglieder" ersetzt. Sind die zu überkronenden Zähne vollständig intakt, können als Alternative zur Brücke auch Implantate eine sinnvolle Versorgungsmaßnahme sein.

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IMPLANTOLOGIE

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln. Sie werden dort eingesetzt, wo natürliche Zähne fehlen und ersetzt werden sollen. Auf dieses neue Fundament können dann unterschiedliche Formen des Zahnersatzes aufgebracht werden.

Ein gesunder, stabiler und ausreichend vorhandener Kieferknochen gehört zu den wichtigsten anatomischen Voraussetzungen, um den angestrebten Behandlungserfolg und eine lange Lebensdauer des Implantats zu gewährleisten.

ANWENDUNGSGEBIETE

Zahnkronen anstatt von Brücken: Fehlen einzelne Zähne, können wir sie durch Brücken ersetzten. Dabei müssen die Nachbarzähne in die Brückenversorgung einbezogen werden. Die moderne Implantologie ermöglicht eine Lückenversorgung unter Schonung der Nachbarzähne.

Brücken anstatt Teilprothesen: Wo zu viele Zähne fehlen oder Zahnlücken ungünstig im Mund verteilt sind, kann häufig nur durch eine Teilprothese die Funktionsfähigkeit des Kauapparates wiederhergestellt werden. Viele Patienten möchten sich mit herausnehmbarem Zahnersatz nicht mehr abfinden. Implantate schaffen Abhilfe. Bestehende Zahnlücken werden mit künstlichen Zahnwurzeln versorgt, so dass anschließend festsitzende Brücken oder Kronen die fehlenden Zähne ersetzen.

Gut sitzende (Teil-) Prothesen: Je mehr Zähne fehlen, desto wahrscheinlicher wird der Einsatz von (Teil-) Prothesen. Stehen die verbliebenen Zähne in ungünstigen Positionen, kann es vorkommen, dass die Teilprothese nicht genügend Halt findet. Implantate können hier die notwendige Stabilität geben. Auch Totalprothesen können wesentlich mehr Stabilität und Halt bekommen, wenn sie durch Implantate gestützt werden. So können Träger von Totalprothesen durch die Insertion von nur wenigen Implantaten ein völlig neues Lebensgefühl entwickeln.

VERTRÄGLICHKEIT

Wir verwenden ausschließlich Implantate aus Reintitan (das Material der ersten Wahl), das sich durch eine außerordentlich gute Gewebeverträglichkeit auszeichnet. Im Falle einer Unverträglichkeit auf Titan kommt ein Implantatsystem aus Zirkonoxidkeramik zum Einsatz (das Material der zweiten Wahl).

Nach der Implantation benötigt der Kieferknochen eine Einheilphase von ca. drei bis sechs Monaten, während der wir den Heilungsprozess kontinuierlich beobachten.

HALTBARKEIT

Eine gute Mundhygiene ist Grundvoraussetzung für die lange Haltbarkeit eines Implantats. Insbesondere Zahnbeläge (Plaque) können die Einheilung und den Langzeiterfolg von Implantaten gefährden. Regelmäßige Kontrollen und die professionelle Zahnreinigung (PZR) unterstützen Ihre Mundhygienemaßnahmen und geben uns die Möglichkeit, regelmäßig den Zustand Ihrer Implantate zu beobachten. Wir verwenden Implantate der Firmen:

- Astra Tech: www.astratech.de

- Camlog: www.camlog.com

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BEHANDLUNGEN DES WURZELKANALS

Im Inneren des Zahns befindet sich, umgeben von den Zahnhartsubstanzen, die Pulpa, die im Volksmund oft als „Zahnnerv“ bezeichnet wird, und neben Nervenzellen auch aus Blutgefäßen und unspezifischem Grundgewebe besteht.

In Folge tiefer kariöser Defekte, nach Abbrechen großer Teile des Zahnes oder beispielsweise durch thermische oder mechanische Überlastungen können bakterielle Infektionen oder Entzündungen (Pulpitiden) der Pulpa entstehen. Pulpagewebe reagiert auf Pulpitiden äußerst empfindlich, so dass diese sehr schnell zum Niedergang des Gewebes (Nekrose) und zum „Absterben“ des Zahns führen. Das muss nicht immer mit Schmerzen einhergehen, sondern kann vom Patienten völlig unbemerkt geschehen. Um den Zahn dennoch erhalten zu können, muss stark entzündetes, infiziertes oder nekrotisches Gewebe aus dem Zahn entfernt werden und dieser mit einer für Bakterien nicht durchdringbaren Füllung versorgt werden.

Die Aufbereitung und Füllung von Wurzelkanälen zählt zu einer der schwierigsten Aufgaben der zahnärztlichen Tätigkeit. Um die Risiken einer Wurzelbehandlung zu minimieren und die Erfolgschancen auf den Erhalt des Zahnes zu vergrößern, stehen mittlerweile zahlreiche Materialien und Methoden zur Verfügung, die weit über die im Rahmen des gesetzlichen Leistungskatalogs vorgesehenen Möglichkeiten hinausgehen und diese in modernen Praxen vielerorts ersetzt haben.

Besondere Herausforderungen für die Aufbereitung stellen stark gekrümmte und unregelmäßig geformte Kanäle dar. Speziell im Bereich der Wurzelspitzen finden sich mitunter Kanalbiegungen von 90° und mehr, die mit den bis zu 0,1 mm feinen Instrumenten bearbeitet werden müssen. Klassische Handinstrumente aus Edelstahl können in diesen Bereichen leicht brechen. Moderne Feilen aus Nickel-Titan-Legierungen sind deutlich flexibler und widerstandsfähiger gegen wiederholte Biegebelastungen. Sie ermöglichen zudem ein zügigeres und, für den Patienten deutlich angenehmeres, rotierendes Arbeiten mit einem drehmomentbegrenzten Winkelstück, während mit den klassischen Instrumenten feilend gearbeitet werden muss.

Für den Erfolg der Wurzelbehandlung ist zudem die Aufbereitung exakt bis zur engsten Stelle des Kanals nahe der Wurzelspitze notwendig. Die Länge des Kanals kann zum einen per Röntgenbild, wesentlich exakter jedoch über endometrische Längenmessungen bestimmt werden. Letzteres Verfahren basiert auf einer elektrischen Widerstandsmessung (für den Patienten nicht spürbar) und liefert exaktere und zuverlässigere Informationen. So kann eine zu kurze Aufbereitung mit Verbleib von Gewebsresten oder eine Überinstrumentierung mit Verschleppung entzündlichen Materials über die Wurzelspitze hinaus vermieden werden. Außerdem kann die Anzahl der für die Wurzelbehandlung nötigen Röntgenaufnahmen stark reduziert werden.

Um den Wurzelkanal desinfizieren und vollständig von Bakterien befreien zu können, werden verschiedene Spülflüssigkeiten verwendet. Da diese unterschiedliche Wirkspektren und -mechanismen besitzen, wird in der Endodontie nicht nur auf eine einzelne Spüllösung gesetzt, sondern aufwändige Spülprotokolle mit bis zu drei oder vier unterschiedlichen Spüllösungen durchgeführt. So können auch für eine mechanische Aufbereitung unzugängliche, kleinere Seitenkanäle desinfiziert und schwer abzutötende Keime, die für ein Wiederauftreten der Entzündung verantwortlich sein können, beseitigt werden.

Nach vollständiger Desinfektion und fertiger Formgebung des Kanals wird dieser klassischerweise mit konfektionierten Guttaperchastiften und sogenanntem Sealermaterial gefüllt. Da sich der Kanal zur Wurzelspitze hin in kleinere Kanäle aufzweigen kann, ist eine dichtere Füllung mit erweichter und warm in den Kanal eingefüllter Guttapercha möglich, die auch in kleinere Seitenkanäle vordringen kann.

Durch eine sauber durchgeführte, moderne Wurzelbehandlung ist in der weit überwiegenden Zahl der Fälle der Erhalt des Zahns und eine abschließende Überkronung möglich. Die beschriebene, moderne Arbeitsweise ist auf Basis der durch die gesetzlichen Kassen übernommenen Kosten kaum möglich. Das heißt, der Patient muss die zusätzlich entstehenden Kosten selbst übernehmen.

Wichtig ist für den Patienten, zu wissen, dass eine Wiederholung der Wurzelkanalaufbereitung ebenfalls nicht teil des gesetzlichen Leistungskataloges, nach erfolgloser erster Behandlung also die chirurgische Entfernung der Zahnwurzelspitzen oder des kompletten Zahns vorgesehen ist. In jedem Fall liegen die Kosten für den Ersatz des dann fehlenden Zahns deutlich über denen einer Wurzelbehandlung auf dem aktuellen Stand der Möglichkeiten.



TRADITIONELLE METHODE

Die einfache, traditionelle Methode beschränkt sich darauf, das Wurzelkanalsystem mit Hilfe von Feilen aufzubereiten, zu säubern und eine Paste in die einzelnen Hauptäste einzubringen. Zusätzlich wird mit Hilfe von einem oder mehreren Guttaperchastiften der Kanal verschlossen. Behandlungsbegleitende röntgenologische Kontrolluntersuchungen zeigen den optimalen Zustand der Wurzelfüllung auf.

THERMOPLASTISCHE KONDENSATION

Wir haben uns auf die Wurzelkanalbehandlung auf Basis der thermoplastischen Kondensation spezialisiert. Zudem kombinieren wir die Behandlung mit der maschinellen Aufbereitung - Säuberung - der Kanäle. Hierbei wird die Reinigung des Wurzelkanalsystems durch die Verwendung hochflexibler Nickel-Titan-Feilen ermöglicht. Mit Hilfe eines computergesteuerten Messinstrumentes berechnen wir die Länge des Wurzelkanals. Durch den Einsatz dieses spezialisierten Messinstrumentes können wir zudem die laufende röntgenologische Kontrolle weitgehend reduzieren. Anschließend wird zur Wurzelfüllung erwärmte und dadurch plastische Guttapercha mit einem speziellen Instrument in das Wurzelkanalsystem eingebracht - kondensiert - das aufgrund seiner Konsistenz selbst in kleinere Verästelungen fließt und diese optimal verschließt.

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BEHANDLUNGEN DES ZAHNFLEISCHES - PARODONTOLOGIE

Ist der Zahnhalteapparat entzündet (Parodontitis) und bleibt diese Entzündung unbehandelt, ist die Folge der Abbau des Zahnfleisches und des Kieferknochens. Parodontitis ist zwar keine Erkrankung der Zähne, sie sind aber gefährdet, weil der Knochenabbau zu einer Lockerung der Zähne bis hin zu ihrem totalen Verlust führen kann.

Verschiedene Behandlungsalternativen stehen zur Auswahl, und abhängig von der individuellen Indikation kommen unterschiedliche Materialien und Vorgehensweisen zum Einsatz. Wir beraten Sie diesbezüglich ausführlich über die einzelnen Therapiemöglichkeiten.

ENTSTEHUNG VON ZAHNFLEISCHERKRANKUNGEN

Auslöser der Parodontitis sind Zahnbeläge (Plaque), Zahnstein und die darin lebenden Bakterien. Werden nicht rechtzeitig Maßnahmen zur Behandlung der Zahnfleischentzündung getroffen, greift sie auch auf den Kieferknochen über. Langsam verlieren die Zähne ihren Halt.

Eine Parodontitis ist bereits im Anfangsstadium erkennbar. Erkranktes Zahnfleisch ist gerötet, blutet leicht und ist am Zahnhals häufig leicht geschwollen. Bei Fortschreiten der Entzündung zieht sich das Zahnfleisch zwischen den Zähnen zurück.

BEHANDLUNGSMETHODEN

Die moderne Zahnmedizin hat ein breites Spektrum unterschiedlicher Therapiealternativen für die Behandlung der Parodontitis entwickelt. Unsere Praxis hat sich auf Behandlungsmethoden spezialisiert, die neben dem therapeutischen Erfolg auch die ästhetische Ausformung der behandelten Strukturen in den Vordergrund stellen. Daneben stehen insbesondere Maßnahmen der Prophylaxe und der systematischen Früherkennung der Parodontitis im Vordergrund.

SUBGINGIVALE KONKREMENTENTFERNUNG

Konkremente sind sehr harte, fest haftende Auflagerungen auf der Wurzeloberfläche, unterhalb der Zahnfleischgrenze. Die Konkremententfernung ist in erster Linie eine prophylaktische Maßnahme, um die Entstehung einer Parodontitis zu verhindern. Vorstadien der Parodontitis können mit Hilfe einer Konkremententfernung in manchen Fällen auch geheilt werden. Eine aufwendige, operative Behandlung kann so umgangen werden.

CHIRURGISCHE ZAHNFLEISCHBEHANDLUNG

Bei der chirurgischen Zahnfleischbehandlung wird die betroffene Knochentasche chirurgisch gereinigt. In den meisten Fällen bedeutet dies, dass das Zahnfleisch an den betroffenen Stellen geöffnet wird und wir die hartnäckigen Beläge sowie das entzündete Gewebe unter Sicht entfernen. War die Parodontitis zuvor schon weit vorgeschritten, muss häufig soviel krankes Gewebe entfernt werden, dass die Zähne im Anschluss der Behandlung aufgrund des reduzierten Zahnfleischs länger wirken und Teile des Zahnhalses frei liegen können. Viele Patienten empfinden dieses Behandlungsergebnis als störend, da im Vordergrund dieser Behandlung nicht das funktionale und ästhetische Ergebnis, sondern die medizinische Dringlichkeit steht.

In diesem Fall gibt es jedoch Abhilfe: Unter dem Begriff „Rote Ästhetik“ werden alle Maßnahmen zusammengefasst, die zum Erreichen eines harmonischen Zahnfleischverlaufs führen. Zum Beispiel können durch minimalinvasive, mikrochirurgische Eingriffe sehr erfolgreich freiliegende Zahnhälse gedeckt werden.

GESTEUERTE GEWEBEREGENERATION

Die moderne Zahnmedizin hat in den letzten Jahren Verfahren entwickelt, mit deren Hilfe fehlender Kieferknochen regeneriert werden kann. Häufig sind diese die einzige Möglichkeit, bedrohten Zähnen das notwendige Fundament zurückzugeben und sie somit langfristig zu erhalten.

Unter „gesteuerter Geweberegeneration" GTR (Guided Tissue Regeneration) oder "gesteuerter Knochenregeneration" GBR (Guided Bone Regeneration) werden Maßnahmen zusammengefasst, die den Körper anregen, verlorene Knochensubstanz neu zu bilden.

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ZAHNÄRZTLICHE CHIRURGIE

Zur zahnärztlichen Chirurgie gehören verschiedenste Bereiche: So zum Beispiel ein gezogener Zahn. Denn manche Zähne sind nicht erhaltungswürdig. So können zum Beispiel viele Weisheitszähne aus Platzmangel nicht durchbrechen oder behindern andere Zähne im regulären Wachstum. Wir entfernen solche störenden Zähne und sorgen für eine optimale Zahnstellung.

Zum chirurgischen Behandlungsbereich gehört auch die Wurzelspitzenresektion. Ist eine Wurzelspitze chronisch entzündet, muss diese meist partiell entfernt werden. Ist der Entzündungsherd entnommen, findet eine rasche Abheilung statt.

Einen weiteren Bereich bildet die Weichteilchirurgie. Dazu zählt man Eingriffe an den Schleimhäuten und allgemein an der Haut im Mund- und Gesichtsbereich. Dort können gutartige und bösartige Veränderungen entstehen, die man entfernen sollte. Die Stellung der Zähne oder Zahndurchbrüche wird manchmal von tiefliegenden Lippen-, Wangen- oder Zungenbändchen gestört. Auch freiliegende Zahnhälse können dadurch entstehen. Um Zähnen eine freie Entfaltung zu ermöglichen entfernen wir diese Bändchen.

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SCHMERZBEHANDLUNG

Zahnschmerzen im Mund- und Kieferraum gehören zu den unangenehmsten Schmerzen im Körper. Deshalb beseitigen wir als erstes die Schmerzen und kümmern uns dann um die Therapie der Ursache. Ein Grund für starke Schmerzen kann zum Beispiel ein entzündeter Zahnnerv sein. Nachdem wir die Schmerzen beseitigt haben beginnen wir mit der Behandlung des Wurzelkanals.

Ein anderes Beispiel ist eine entzündliche Zahnfleischtasche, bei der eine Wurzelglättung zur Problemlösung führt. Das heißt, dass die Zahnfleischtasche vorsichtig geöffnet und dann gesäubert wird.

Kopfschmerz, Migräne, Ohrgeräusche (Tinnitus), Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen: Wenn Sie an diesen Beschwerden leiden oder beim Kauen Knackgeräusche feststellen, kann es sein, dass Sie eine Funktionsstörung im Bereich des Kauorgans haben. Solche Störungen, bei denen die Zähne beim Zubeißen in einer nicht idealen Positionen zueinander stehen, sind oft von Ihnen nicht spürbar. Sie können jedoch die oben genannten Symptome im Bereich des Kopfes auslösen.

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FUNKTIONSANALYSE, KIEFERGELENK - BEHANDLUNG VON PROBLEMEN

Bei funktionsanalytischen Maßnahmen geht es im Prinzip um Untersuchungsformen, bei der das Zusammenspiel der Kiefergelenke, der Kaumuskulatur und der Zähne auf Harmonie untersucht wird. Eine weitere Säule, die starken Einfluss auf dieses Funktionssystem nimmt ist die Haltung im Bereich des Halses, der Halswirbelsäule und des Hinterhauptes, um nur die wichtigsten Dinge zu nennen.

Vergleicht man das Kausystem mit einer Türe so gibt es hier prinzipiell die gleichen, wenn auch deutlich einfacheren Grundsysteme: 2 Gelenke, ein Türblatt (Muskulatur) und ein Türschloss (Zahnreihen). Je harmonischer diese Strukturen zusammenspielen, umso einwandfreier wird auch die Türe (Kausystem) funktionieren.

Den vermeintlich einfachsten Einfluss kann man auf die Kaumuskulatur nehmen. Meist arbeiten wir hier eng mit speziell ausgebildeten Physiotherapeuten in und um Regensburg zusammen. Durch manuelle Therapie und osteopathische Behandlungen können viele derartige Probleme gelindert oder gelöst werden .

Die Kiefergelenke selbst sind meist indirekt durch sog. Aufbißschienen zu beeinflussen.

Die Zähne stehen am Ende dieser Funktionskette. Korrekturen in gesunder Zahnhartsubstanz sollten nur nach genauester Diagnostik durchgeführt werden, da dies nicht rückgängig gemacht werden kann und dort auch hohe Behandlungskosten anfallen können.

Es ist nicht selten, dass im Gebiss Kräfte von bis zu 1 Tonne auftreten können. Bei Fehlfunktionen ist es daher nicht verwunderlich, wenn es da zu Beschwerden in oben genannten Zonen kommen kann.

Viele Patienten kommen mit Problemen bei der Mundöffnung/Mundschluss, mit Gelenksgeräuschen (bis hin zum Tinnitus), mit immer wieder auftretenden Absplitterungen an den Zähnen/Zahnersatz oder vom HNO-Arzt , der keine Auffälligkeiten an den Ohren finden kann zu uns.

Untersuchen kann man dies mittels instrumenteller Funktionsanalyse, in komplexeren Fällen auch computergestützt (wir verwenden hier das DIR-System / www.dir-system.de).

Leider enthalten sich die gesetzlichen Krankenkassen bei derartigen Behandlungen von einer Bezuschussung..

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PHOTODYNAMISCHE LASERTHERAPIE MITTELS HELBOLASER

Mit sanftem Laserlicht gegen Bakterien. Die meisten Erkrankungen an den Zähnen sind verursacht durch ein Ungleichgewicht verschiedener Bakterien. Es gibt Untersuchungen, welche beweisen, dass im Menschen mehr Bakterien beheimatet sind, als er eigene Körperzellen hat.

Bei Zahnerkrankungen sind zu viele krankheitsverursachende Bakterien vorhanden im Vergleich zu den Bakterien, die der Mensch für physiologische Vorgänge unbedingt benötigt.

Der Helbolaser reduziert ohne Nebenwirkungen und ohne Schmerzen bei der Behandlung 99,9 % der Bakterien, welche Krankheiten erzeugen können. Auf die nebenwirkungsreiche, antibiotische Therapie kann dann meist verzichtet werden. Mit der antimikrobiellen photodynamischen Therapie (aPDT) können u.a. Entzündungen bei Parodontitis, Nervkanalbehandlungen und bei Periimplantitis therapiert werden.

Für genauere Infos können Sie gerne unter www.helbo.de nachsehen.

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SOLO-PROPHYLAXE

Bei der SOLO - Prophylaxe handelt es sich um eine spezielle Form der professionellen Zahnreinigung. Bei dieser wird den Zahnzwischenräumen eine besonders hohe Aufmerksamkeit gewidmet. Denn hier beginnen über 85% aller Zahnerkrankungen, 70% der Karies und fast 100% der Parodontitis.

Die Patienten erlernen eine Methode, mit der sie aktiv, Zahn für Zahn ihre Problemzonen mit den richtigen, passenden Zahnzwischenraumbürsten und sog. Monobüschelbürsten dauerhaft gesund erhalten können.

Hauptindikator für Entzündungen ist blutendes Zahnfleisch - nicht ohne Grund sind alle Verkehrszeichen, die "Achtung" bedeuten, ebenfalls rot umrandet. Bei der Solo-Prophylaxe wird das Vorhandensein von Blutungszeichen als Messlatte für gesund/pathologisch herangezogen. Diese PZR besteht aus 5 Phasen: Reinigungsphase, Auswertungsphase, Erklärungsphase, Übungsphase und Therapiephase. Ziel ist die permanente Ursachenbeseitigung durch den Patienten selbst.

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Ihre Sprechzeiten:

Gerne bin ich mit meinem Team unter den unten aufgeführten Sprechzeiten für Sie da!

und nach individueller
Vereinbarung
Freitag
08.00 - 13.00 Uhr

Donnerstag
08.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 19.00 Uhr

Mittwoch
08.00 - 13.00 Uhr

Dienstag
08.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 19.00 Uhr

Montag
08.00 - 12.00 Uhr
14.00 - 18.00 Uhr